some random thoughts

Kategorie: Life (Seite 3 von 3)

Fußball ist Kunst

Auch wenn z.B. hier schon vor längerer Zeit darauf hingewiesen wurde, ist es mir einen eigenen Post wert.

George Best

Der aus Bosnien-Herzegowina stammende Künstler und Designer Zuran Lucic hat eine Reihe von Legenden des Weltfußball (über die Auswahl darf man sicher streiten) in Posterform verweigt.
Ich kenne mich leider selbst zu wenig mit diesen Dingen aus, um jetzt eine fachgerechte Einstufung in Genere oder Stil vorzunehmen. Ich würde es einfach mal als 70er-Jahre-Litfaßsäulen-Repro bezeichnen.
Eigentlich ist das aber auch egal, denn genial sind die Bilder in jedem Fall.

Van Persie

Cruyff

Maradonna

Alle Bilder finden sich hier im Profil des Künstlers bei behance.

The lost art of keeping a secret

Holt euch das Netz zurück!

Wieder so ein Slogan der durch das Internet geistert, und bei dem man nicht direkt weiß, was man darunter zu verstehen hat.

Ich habe mir mal meine Gedanken dazu gemacht, und bin auf dieses ominöse Thema Blogs, Facebook, Twitter, etc. gekommen. Alles Kanäle bei dehnen man Inhalte teilt, Meinungen, und vielleicht auch Schwachsinn, was man aber vor allen Dingen tut, ist die Plattformen interessant zu machen, Traffic zu produzieren. Natürlich ist das in gegenseitigem Interesse, Facebook beispielsweise gibt mir eine nette Plattform für Selbstdarstellung und Kommunikation und ich gebe ihnen dafür Content, aber irgendwie gefällt mir (ungewolltes Wortspiel) das nicht mehr so richtig. Nun transportiert dieser Slogan ja irgendwie auch die Aufforderung sich von all diesen Diensten frei zu machen, so weit würde ich aber nicht gehen.

Ich habe lange gedacht ich hätte zu viele soziale Netzwerke mit Twitter, FB, G+, Xing und wie sie alle heißen. Ich wollte alles an einer Stelle, alle Themen, alle Freunde und die gesamte Verschwendung von Lebenszeit.

Jetzt wo ich darüber nachdenke wird mir klar wie blöd diese Überlegung war, und vor allem, wie vollkommen ich doch darauf hereingefallen bin, was die Betreiber eben jener Portale mich glauben machen wollen.

Ich habe mich also für den umgekehrten Weg entschieden, keiner soll alles über mich in seiner Datenbank haben, möglicherweise viel, aber eben nicht alles. Man muss und sollte das natürlich nicht zum Dogma erheben, aber ich glaube dass es einem die Dinge sogar einfacher macht.
Und im Prinzip tut man seinen Freudnen/Followern/etc. auch was Gutes, denn wahrscheinlich interessiert über 90% meiner Facebook-Freunde dieser Text nicht die Bohne, und die Hälfte meiner G+-Freunde (heißen die da auch so?) benötigt kein ständiges Lebens-update von mir im Twitter-Stil.

Was ich eigentlich nur sagen wollte;

Ich blogge wieder. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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